Motor theorie downloaden

Galantucci, Fowler und Turvey (2006) haben behauptet, dass das Wahrnehmen von Sprache Gesten ist und dass das Motorsystem für die Wahrnehmen von Sprache rekrutiert wird. Wir argumentieren dagegen, dass das Wahrnehmen von Sprache keine Gesten ist, dass das motorische System nicht für die Wahrnehmung von Sprache rekrutiert wird und dass die Sprachwahrnehmung durch ein prototypisches Mustererkennungsmodell, das unscharfe logische Wahrnehmungsmodell (FLMP), angemessen beschrieben werden kann. Empirische Belege, die als Unterstützung für Gesten- und Motortheorie hergenommen werden, werden im Rahmen des FLMP genauer überdacht. Zusätzliche theoretische und logische Argumente werden vorgebracht, um Gesten- und Motortheorie in Frage zu stellen. Massaro, D. W., & Oden, G. C. (1980). Sprachwahrnehmung: Ein Rahmen für Forschung und Theorie. In N. J. Lass (Ed.), Speech and language: Advances in basic research and practice (Vol. 3, S.

129–165). New York: Akademische Presse. Massaro, D.W., Chen, T.H. Die motorische Theorie der Sprachwahrnehmung wurde wieder aufgegriffen. Psychonomic Bulletin & Review 15, 453–457 (2008). doi.org/10.3758/PBR.15.2.453 Galantucci, B., Fowler, C. A., & Turvey, M. T.

(2006). Die motorische Theorie der Sprachwahrnehmung überprüft. Psychonomic Bulletin & Review, 13, 361–377. Eine neue Perspektive auf Kognition betrachtet kortikale Zellassemblys, die Wissen über Handlungen und Wahrnehmungen nicht nur als Vehikel der integrierten Aktion und Wahrnehmungsverarbeitung verbinden, sondern darüber hinaus als Gehirnbasis für eine Breite von höheren kortikalen Funktionen, einschließlich Aufmerksamkeit, Bedeutung und Konzepte, Sequenzen, Ziele und Absichten und sogar kommunikative soziale Interaktion. Dieser Artikel erklärt Mechanismen, die für die mechanistische Handlungswahrnehmungstheorie relevant sind, verweist auf konkrete neuronale Schaltkreise im Gehirn zusammen mit künstlichen neuronalen Netzwerksimulationen und fasst aktuelle Gehirnbildgebung und andere experimentelle Daten zusammen, die die Rolle von Handlungswahrnehmungskreisen in Kognition, Sprache und Kommunikation dokumentieren. D. H. Whalen. Subkategorische phonetische Diskrepanzen verlangsamen phonetische Urteile. Wahrnehmung & Psychophysik, 35, 49–64. Aktionswahrnehmungsschaltungen, APCs, sind entscheidend für das Handeln und Das Handeln.

Rosenbaum, D. A. (2002). Motorsteuerung. In H. Pashler (Series Ed.) & S. Yantis (Vol. Sensation und Wahrnehmung (3. Aufst. New York: Wiley.

Movellan, J., & McClelland, J. L. (2001). Das Morton-Massaro-Gesetz zur Informationsintegration: Implikationen für Wahrnehmungsmodelle. Psychologische Rezension, 108, 113–148. Bedeutung kann in Bezug auf miteinander verbundene APCs verstanden werden. Diese Arbeit wurde teilweise durch den NSF Grant BCS-9905176, Public Health Service Grant PHS R01 DC00236, kooperative Stipendien der Intel Corporation und des University of California Digital Media Program, den Perlino Award und andere Stipendien der University of California, Santa Cruz, unterstützt. Mann, V. A., & Repp, B. H.

(1980). Einfluss des stimmlichen Kontextes auf die Wahrnehmung der [S]-[s] Unterscheidung. Perception & Psychophysics, 28, 213–228. Guenther, F. H. (1995). Sprachklangerfassung, Koartikulation und Rateeffekte in einem neuronalen Netzwerkmodell der Sprachproduktion. Psychologische Überprüfung, 102, 594–621.

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